Ein uralter Schnitt aus meinem Schnittarchiv. Na, hättet ihr Lyon von Pech&Schwefel auf den ersten Blick wiedererkannt?

…und nach dem ich die bequemen Gummibundhosen aus dem Sommer für die Herbst/ und Wintersaison doch etwas vermisse hab ich nach einen passenden Paperbag- Hosenschnitt für den Winter gesucht.

Zum Stoff:

Romanitjersey ist etwas dicker als Jersey und auch um einiges stabiler- (…fällt total schön).  Der Stoff knittert kaum und so sollten auch keine hässlichen Knitterfalten beim Sitzen entstehen. 😉

Zum Schnitt:

Hose LYON ist konzipiert als eine coole Jersey-Hose mit Bundfalten, Seitentaschen und einer raffinierten Bundverarbeitung, die ganz ohne Ösen am Bund auskommt.

LYON sollte eigentlich vom design her lässig auf der Hüfte getragen werden, – der Schritt ist etwas tiefer geschnitten.

Die Hose habe ich schon öfters in genau dieser Variante genäht und deshalb kannte ich auch die einzelnen Arbeitsschritte.

Damit die Hose nach Paperbag aussieht brauchte es auch nur ein paar ganz kleine Änderungen:

Anstatt der vorgegebenen Bundverarbeitung nähte ich den Gummibund, wie bei den Sommerculotten, oder Paperbaghose Elie von DreieMs.  *hier* der link zum Beitrag. Das Gummiband ist 4cm breit, den Bund hab ich mehrmals durchgesteppt damit sich da nichts mehr verdreht.

– Taillenbund in Paperbagoptik.-

Breite Gürtelschlaufen plus Taillenband dazu und -fertig.

Die Hosenbeine sollten laut Schnitt mit Bündchen genäht werden, die hab‘ ich vorher abgemessen und dann am Ende nur noch gesäumt.

Kombiniert zur Bluse Azora von Schnittmusterberlin und den schwarzen Anzugschuhen, – (…ohne Socken…..*gg* ist halt doch schon ein Weilchen her und damals war’s no a bissl wärmer. * 🙂 *)

…aba-fürs Post passt’s scho….  😉

Zusammenfassung:

Schnitt: Hose Lyon von Pech&Schwefel – makerist*
Stoff: Romanitjersey von Pepelinchen*

Kombiniert mit Bluse Azora von Schnittmusterlounge – makerist*

verlinkt in: Handmadeontuesday, creadienstag,

Servuuus

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