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Heute zeig ich euch endlich das Wickelkleid/Shirt Rosi von Ina Schille@firstloungeberlin. Dabei ist es schon ein Weilchen her, dass ich dieses Shirt genäht hab, aber die letzten Wochen hat sich hier so viel getan, ich komm mit dem Bloggen gar nimma hinterher.

Nach meiner letzten Ausmistaktion über den Jahreswechsel hab ich mich mit dem Konzept „Capsule Wardrobe“ beschäftigt. Um meine Kleidungsstücke untereinander sinnvoller kombinieren zu können, hab‘ ich mir für heuer vorgenommen  meine neu produzierten Teile auf die bereits bestehende Garderobe viel mehr abzustimmen. Das Capsule Wardrobe-Experiment ist aus dem Minimalismus-Prinzip heraus entstanden und das Konzept dazu ist eigentlich relativ schnell erklärt.

Man räumt erstmal den kompletten Schrank aus. –

Sortiert seine komplette Garderobe durch nach Jahreszeiten und beschränkt sich in Konsequenz auf eine kleine saisonale Auswahl an Klamotten. Aha… und dann gibt man der Aktion einen coolen Namen und schon hat man wieder einen neuen Hipe auf Insta… *huch-und-zwinker*

Laut Definition enthält nun eine Capsule Wardrobe max. 37 Teile!! pro Quartal – inklusive Schuhe, exklusive Taschen, Schmuck, Schals etc…

(…und unter uns gesagt- 37 Teile pro Quartal moment ich zähl nochmal …puhh…*hust*ernsthaft …so viel.) Ich definiere mich hiermit wohl eher als Mitglied im Team- krass-nichtmal37-, weil-extrem-sparsam und deshalb wohl eher „Premium Minimalist“.

#sparsamistnichtgeizig

Nun ja…auf jeden Fall  hat mein Kleiderschrank nach dem letzten Ausmisten nun noch mehr Platz und noch mehr Luft.

Raum zum wachsen und so…..*:-)*

…und habe ich die letzten Jahre meine Stoffe rein intuitiv gewählt und gekauft, so habe ich meine Garderobe und Stoffeinkäufte die letzten Wochen (….zu meiner eigenen Überraschung…) nach dem oben genannten Prinzip geplant. Tja Leute- bin auf dem Weg – „Struuuktuuuur“… * 🙂 *

Der Trend in Richtung Webware zeigt sich heuer noch deutlicher als letztes Jahr und wenn ich meine karge Garderobenlandschaft aufstocken möchte, heißt es nun wohl oder übel – ade Komfortzone.

Nach 3 Jahren Kaufabstinenz ist der Schrank nämlich so einigermaßen defizitär was Hosen, Blusen und vor allem Blazer betrifft. Jenashosen habe ich mir nach wie vor noch gekauft, aber alles andere wie Joggers, Leggings, Treggings, Culotten, Flatterhosen, Blusen, Shirts, Pullis, Hoodies- etc. hab‘ ich mir schlichtweg verboten, weil Frau näht ja schließlich selbst. Ganz groß getönt, so der ursprüngliche Plan…..und da wären wir auch schon beim Thema.

Das ist sie nämlich, die -to sew-Liste für 2020. Mit Blusenschnitten hab‘ ich mich die letzten Tage ebenso beschäftigt wie der CW und der erste Schnitt liegt bereits geklebt hier. #blogposttobe

Meine Hosen-Reißverschluß-Abneigung hängt mir auch noch im Genick,- aber damit befasse ich mich dann wenns soweit ist.

…alltagstaugliche Basics gehen natürlich immer und als Ina für die FB-Januarchallenge, Schnittmuster Rosi austeilte, freute ich  mich auf ein herrlich feminines Kombiteil. ♥

Für das Wickelshirt ging die Stoffempfehlung auf dehnbare Stoffe. Ich wollte mir aus dem Schnittmuster ein Shirt nähen. Sowohl für Jeans, als auch zu einer Paperbaghose tragbar.

Im Grunde hatte ich bereits das Outfit schon im Kopf ich brauchte nur noch den passenden Stoff dazu.

… –  für einen ersten Schnitttest hab ich mich für einen Viskosestoff entschieden.

*Wickelkleid/shirt“Rosi“ kann ich mir aber auch ganz gut aus einem wunderschön, gemusterten Modalstoff vorstellen* *klick*

Den weich fließenden Viskosestoff, fand ich vom Muster her nicht allzu wild, so dass sich das Shirt in Zukunft auch sicher gut kombinieren lässt.

*Hier in Kombination zur Paperbag Elie von DreieMs in einem fließenden Viskose-Leinen.*

 

Von der Verarbeitung her, war das Wickelshirt gut zu nähen. Ein Viskosejersey ist halt schon etwas „flutschiger“ unter der Nähmaschine, als herkömmlicher Jersey, aber im Grunde sind die Arbeitschritte nicht allzukompliziert und auch für einen Nähanfänger gut machbar.

Der Ausschnitt ist etwas verändert. Laut Anleitung bekommt Rosi eine breitere Blende an die Vorderteilkanten, doch das hat mir nicht so gut gefallen und deshalb nähte ich an die Kanten einen schmalen Streifen als Kantenanbschluss. Die Bindebändchen nähte ich dann ebenso in der gleichen, schmalen Breite an.

Im Schnittmuster ist eine Kleidlänge und eine Shirtlänge eingezeichnet. Könnte mir gut vorstellen, das nächste Shirt noch mal um ein paar cm zu kürzen.

Fazit:

Als grundsätzlicher Fan von Wickelshirts habe ich mich wahnsinnig über die Nähchellenge bei Firstloungeberlin gefreut. Danke dass ich dabei sein durfte. Das Schnittmuster ist für jeden Nähanfänger gut machbar. Die Anleitung ist mit Bild und Text sehr detailiert beschrieben.

Werd‘ meinen Kleiderschrank  sicherlich noch um eine weitere Rosi aus Modal aufstocken. *👍✂️*

Wünsch euch noch eine schöne und kreative Restwoche.

Servus

verwendetes Material:

ebooks:

Shirtkleid Rosi von firstloungeberlin via Makerist

(mit momentan 20% Rabatt!!!)

ebook: Hose Elie von DreieMs

Stoff-Zanderino via amazon (afiliate)

viskose – leinen von Stoffspektakel

verlinkt in DUfürDICHamDonnerstag, Creativelovers, modewerkstatt

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Buchtips (afiliate):

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